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MONO stellt Femtosekundenlaserlösungen auf der USQS2026 vor und ermöglicht so ultraschnelle Wissenschaft und Quantensensorik.

31.01.2026
Sanya, Hainan – Januar 2026 – Die 3. Internationale Konferenz für ultraschnelle Wissenschaft und Quantensensorik (USQS2026) fand kürzlich in Sanya, Hainan, statt. Auf diesem renommierten Treffen der weltweit führenden Experten für Optik und Physik präsentierte MONO (Shenzhen Mono Technology Co., Ltd.) seine neuesten Innovationen am Stand 14 und demonstrierte, wie die Femtosekundenlasertechnologie die physikalischen Grenzen der Materialbearbeitung überwindet und so High-End-Anwendungen ermöglicht.

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In der Quantensensorik und der ultraschnellen Physik ist die Präzision eines Geräts oft entscheidend für den Erfolg eines Experiments. Traditionelle Laser- oder mechanische Bearbeitungsmethoden führen unweigerlich zu thermischen Effekten, die Materialkarbonisierung, Mikrorisse oder Umwandlungsschichten verursachen – Defekte, die für Quanteninstrumente mit atomarer Präzision inakzeptabel sind. MONO hat sich auf Femtosekundenlasertechnologie spezialisiert und nutzt deren Potenzial der „kalten Bearbeitung“. Dank selbstentwickelter Lichtfeldsteuerungsalgorithmen und branchenführender Prozesskontrolle erweitert MONO kontinuierlich die Grenzen der Mikro- und Nanofertigung.

Im Rahmen der Ausstellung hob MONO drei zentrale Anwendungsmöglichkeiten von Femtosekundenlasern in der Mikrogeräteherstellung hervor:

Konenfreies Mikrobohren

MONO wurde speziell für die Steuerung von Flüssigkeitsmikroporen in Sensoren entwickelt und ermöglicht eine kantenfreie Bearbeitung mit einem hohen Aspektverhältnis von 10:1. Die Durchmessergenauigkeit von ±2 μm wird durch gratfreie, glatte Wände gewährleistet. Für die Bearbeitung hochdichter Mikroporen erzeugt die Technologie gleichmäßige Anordnungen von 300.000 Poren pro Quadratzentimeter auf Zellfiltrationsmembranen (7 μm Durchmesser) und sichert so die Stabilität der hydrodynamischen Eigenschaften.

Präzisionsschneiden ohne Karbonisierung

Bei der Bearbeitung von Materialien, die stark hitzeempfindlich sind, führen herkömmliche Schneidverfahren häufig zu Oxidation oder Delamination an den Elektrodenrändern. Der Femtosekundenlaser von MONO ermöglicht das „Kaltschneiden“ von Elektroden aus Metall, Keramik und Polymerverbundwerkstoffen. Die so entstehenden Kanten sind gratfrei, wodurch die elektrische Leitfähigkeit und Korrosionsbeständigkeit des Materials vollständig erhalten bleiben.

Mikro-Nano-Oberflächenätzung

MONO demonstrierte die Fähigkeit, komplexe Schaltkreise, Strömungskanäle und Mikrostrukturen sowohl auf flachen als auch auf gekrümmten Geräteoberflächen zu ätzen. Mit einer Oberflächenrauheit von Ra 0,2 μm tragen diese Lösungen dazu bei, dass Mikrobauelemente spezielle funktionale Anforderungen erfüllen.
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Als Spezialist für Femtosekundenlasertechnologie ist MONO ein verlässlicher Partner für wissenschaftliche Forschungsprojekte auf nationaler Ebene und führende Unternehmen in risikoreichen Branchen wie der Halbleitergehäuseentwicklung, der Luft- und Raumfahrt sowie der Medizintechnik.

MONO versteht sich weiterhin als mehr als nur ein Gerätehersteller; wir erforschen extreme Fertigungsprozesse und widmen uns gemeinsam mit Experten in der wissenschaftlichen Forschung und Präzisionsfertigung der Erschließung des unendlichen Potenzials von Femtosekundenlasern.